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Forschungsvorhaben zur Evaluierung der Elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ)

Auftraggeber
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
10117, Berlin
Veröffentlicht
Angebotsfrist
31.03.26
06.05.26, 10:00

Steckbrief

Forschungsvorhaben
Evaluierung
Elektronische Aufenthaltsüberwachung
EAÜ
Führungsaufsicht
Kriminologie

Zusammenfassung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung eines Forschungsvorhabens zur Evaluation der spezialpräventiven Wirkungen und technischen Rahmenbedingungen der Elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) im Rahmen der Führungsaufsicht. Das Forschungsvorhaben soll empirisch untersuchen, ob die EAÜ eine spezialpräventive Wirkung auf Weisungsadressaten hat und welche Gründe für das Vorliegen oder Nichtvorliegen dieser Wirkung maßgeblich sind. Begleitend sind die technischen Rahmenbedingungen, wie Datenerhebung, Akkulaufzeiten und Fehlfunktionen, zu analysieren. Ziel ist es, Erkenntnisse für eine mögliche Optimierung der Überwachungstechnik und des praktischen Einsatzes der EAÜ zu gewinnen.

Zeitplan

Bekanntmachung31.03.26
Heute05.04.26
Abgabefrist06.05.26
Veröffentlichungsende06.05.26

Ausschreibung

Reichweite:
EU
Vergabeverordnung:
Leistung:
Dienstleistungen
Klassifizierung:
Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Zuschlagskriterien:
Qualität der Forschungskonzeption (70%), Preis (Brutto-Auftragssumme) (30%)
Auftrags-Budget:
336.100 €
Erfüllungsort:
Berlin, DE300, Deutschland

Auftraggeber

Name

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Adresse

10117 BerlinDE300Deutschland
Website

Kontakt

Bundesamt für Justizforschung@bfj.bund.de000
Abgabeform:
Elektronisch
Angebotssprachen:
Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • Erfahrung im Umgang mit einschlägigen Forschungsmethoden (Referenzen der letzten 3 Jahre)
Rechtlich:
  • Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (gemäß § 42 VgV i. V. m. § 123 und 124 GWB)
Sonstige:
  • Qualifikation der mit der Leistungserbringung einzusetzenden Fachkräfte (Forschende) in folgendem Bereich: Ein in der EU anerkannter Hochschulabschluss (Erste Prüfung bzw. erstes juristisches Staatsexamen, Bachelor, Diplom oder vergleichbarer Abschluss) an einer Universität, Fachhochschule oder vergleichbaren Bildungseinrichtung mit dem Schwerpunkt Kriminologie oder nachgewiesene vergleichbare Kenntnisse.
  • Dauer einschlägiger Berufstätigkeit
  • Erfahrung im Bereich einschlägiger Publikationen
Dateiname
  • Teilnahmeunterlagen

    8 Dateien

  • _Hinweise von der e-Vergabe.txt

    Verwaltung
    1 KB
    Systemgenerierte Hinweise der e-Vergabe-Plattform zu Fristen, zum Download der Unterlagen und zur notwendigen Aktivierung der Teilnahme für den Erhalt von Updates.

FAQ

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