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Elektro- und Förderanlagen für Bundeswehrkrankenhaus Ulm

Auftraggeber
Staatl. Hochbauamt Ulm
89073, Ulm
Veröffentlicht
Angebotsfrist
04.03.26
15.04.26, 12:00

Steckbrief

Elektro
Förderanlagen
Krankenhaus
Neubau
Energieversorgung
Notstrom
USV
Gefahrenmeldeanlagen

Zusammenfassung

Auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses Ulm wird der Neubau 'Flachbau Süd/Ost' errichtet. Die Baumaßnahme umfasst die Errichtung von Anlagen zur Energieversorgung auf Mittelspannungsebene, Notstromaggregate, USV-Anlagen sowie Niederspannungsverteilungen. Zudem sind Jalousie- und Beleuchtungssteuerungen, Datenübertragungsnetze, Gefahrenmeldeanlagen und Förderanlagen zu installieren. Ergänzend ist die Vergabe von Instandhaltungsleistungen Gegenstand des Verfahrens.

Zeitplan

Bekanntmachung04.03.26
Heute08.03.26
Abgabefrist15.04.26
Veröffentlichungsende15.04.26
Laufzeitbeginn28.02.28
Laufzeitende31.07.31

Ausschreibung

Reichweite:
EU
Vergabeverordnung:
Leistung:
Bauleistungen
Klassifizierung:
Elektroinstallationsarbeiten
Erfüllungsort:
Oberer Eselsberg 40, 89081 Ulm, Deutschland

Abgabe

Abgabeform:
Elektronisch
Angebotssprachen:
Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • Drei Mindestreferenzen gemäß § 6a Abs. 2 Nr. 1 lit. b) VOB/A - VS für Hochbau allgemein, Technische Anlagen der KG 440 und 450 nach DIN 276:2018-12, Projektgröße min. 12.500,00 m² BGF (Referenz 1 und 2) bzw. min. 4.000,00 m² BGF (Referenz 3), Fertigstellung zwischen 09.03.2021 und Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags.
Finanziell:
  • Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei Jahre.
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen.
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
  • Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Rechtlich:
  • Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls beitragspflichtig.
  • Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden.
  • Erklärung über Registereintragungen.
  • Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Sonstige:
  • Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

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