Umbau und Erweiterung Gebäude T: Labor am Fritz-Haber-Institut
Auftraggeber
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
80539, München
Veröffentlicht
14.07.26
Angebotsfrist
14.08.26, 12:00
Steckbrief
Zusammenfassung
Das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin plant den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes T zu einem Laborbau. Die Maßnahme umfasst den teilweisen Abbruch bestehender Strukturen und die Errichtung eines Erweiterungsbaus für hochinstallierte Räume wie Labore und Gefahrstofflager. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Medizin- oder labortechnische Anlagen) für die Anlagengruppe 7 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8. Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 22.800.000 € netto.
Zeitplan
Ausschreibung
Voraussetzungen
- Eine vergleichbare Leistung für den Umbau / die Sanierung / die Erweiterung eines Objektes als Laborgebäude oder vergleichbares Objekt mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen in Bezug auf die vorgesehene Nutzung "Labor" im Bereich "Anlagengruppe 7" gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ = III
- Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Erbringung von mindestens 3 LPH im Bereich 2, 3 und 5 bis 8 (mind. LPH 3, 5 & 8)
- Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Baukosten (KG 470) ≥ 400.000 € netto
- Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 Anlage 03 (Eignungsmatrix) innerhalb der letzten 5 Jahre
- Eine vergleichbare Referenz, in der Bauleistungen - unter Berücksichtigung des für den Bund maßgeblichen, öffentlichen Vergaberechts oberhalb und unterhalb des Schwellenwertes für Bauleistungen - in den LPH 6 & 7 durch den Bewerber ausgeschrieben und durch den Auftraggeber beauftragt wurden.
- Erklärung zum Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich, der beauftragt werden soll. Mittelwert in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ≥ 100.000 € netto.
- Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung: min. 5.000.000 EUR für Personenschäden und min. 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; je pro Jahr 2-fach maximiert.
- Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist.
- Die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen verfügen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV.
- Erklärung zum Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen für die Jahre 2023, 2024 und 2025. Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 3 Personen (VZÄ).
- Bestätigung, dass der Bewerber über die erforderliche technische Ausstattung verfügt, um eine fachgerechte Leistungserbringung zu gewährleisten.
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