TGA Planung Neubau Endinger Graben

Auftraggeber

Stadt Endingen am Kaiserstuhl

79346 Endingen am Kaiserstuhl

Veröffentlicht

14.08.26

Angebotsfrist

15.09.26, 12:00

Steckbrief

TGA
Planung
Neubau
Endinger Graben
Hochwasserschutz
Pegelanlage

Zusammenfassung

Die Stadt Endingen am Kaiserstuhl schreibt die Fachplanung Technische Ausrüstung (TGA) für den Neubau und Ausbau des Endinger Grabens in den Abschnitten 1 bis 4 aus. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Abflusskapazitäten im Hochwasserfall und der Behebung wasserwirtschaftlicher sowie gewässerökologischer Defizite. Geplant sind unter anderem der Neubau der Erlebachverdolung, die Errichtung eines Fließpolders und der Bau einer Flutmulde. Die TGA-Planung umfasst insbesondere die Ausstattung von zwei Pegelanlagen sowie die Einplanung von Antrieben für Schieber und deren Anbindung an das Prozessleitsystem.

Zeitplan

Bekanntmachung13.08.26
Heute17.08.26
Abgabefrist15.09.26
Veröffentlichungsende15.09.26
Laufzeitbeginn01.11.27
Laufzeitende01.07.31

Ausschreibung

Reichweite:EU
Vergabeart:Offenes Verfahren
Vergabeverordnung:VgV
Leistung:Dienstleistungen
Klassifizierung:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Zuschlagskriterien:Projektteam und Projektorganisation (20%), Vorgehensweise zur Projektabwicklung (35%), Präsenz vor Ort (15%), Honorarangebot auf Grundlage des Vertragsentwurfs (30%)
Erfüllungsort:Endingen am Kaiserstuhl, DE133, Deutschland

Name

Stadt Endingen am Kaiserstuhl

Adresse

Marktplatz 679346 Endingen am KaiserstuhlDeutschland

Website

https://www.deutsche-evergabe.de

Kontakt

miznazi@alea-real.de+49 76128520108
Abgabeform:Elektronisch
Angebotssprachen:Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • Vorlage einer Referenzliste über zwei früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 Abs. 5 VgV. Mindestanforderungen: Planung der technischen Ausrüstung § 55 HOAI, innerhalb der LPH 2-6, mind. 4 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. Mindesthonorarzonen III oder höher. Bei beiden Referenzprojekten müssen die anrechenbaren Herstellkosten, KG 400 bei 40.000 € netto liegen. Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 01.08.2016, vor 01.08.2026. Mindestens eines der eingereichten Referenzprojekte ist für einen öffentlichen Auftraggeber nachzuweisen.
Finanziell:
  • Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, mit dem Bieter im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden über mind. 2.000.000 Mio. EUR und sonstige Schäden über mind. 2.000.000 EUR, abzuschließen.
  • Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz: Der Mindestjahresumsatz beträgt 28.000 € netto.
Rechtlich:
  • Eigenerklärung der Berufszulassung gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Ingenieurkammer.
  • Bei juristischen Personen: Eigenerklärung der Eintragung in das Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister.
  • Eigenerklärung nach Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 833/20141 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands.
Sonstige:
  • Nachweis, dass in den letzten drei Jahren mindestens drei Personen mit der Berufsqualifikation „Ingenieur/in“ gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV zur Verfügung standen.
  • Angabe der für die Leistung vorgesehenen technischen Fachkräfte bzw. technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, vorgesehene Projektfunktion) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV.

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