Gesamtsanierung Polizeipräsidium: Sanitärtechnische Anlagen

Auftraggeber

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn

74072 Heilbronn

Veröffentlicht

28.07.2026

Angebotsfrist

14.09.2026, 21:59 Uhr

Steckbrief

Sanitär
Sanitärtechnik
Abwasser
Trinkwasser
Löschwasser
Hebeanlagen
Polizeipräsidium
Sanierung

Zusammenfassung

Die Ausschreibung umfasst die Installation sanitärtechnischer Anlagen im Rahmen der Gesamtsanierung des Polizeipräsidiums in Heilbronn. Zu den Leistungen gehören unter anderem die Installation von Einrichtungsgegenständen, Abwasser- und Regenwasserrohren, Hebeanlagen, Trinkwasserleitungen, Spüleinrichtungen, einer Enthärtungs- und Dosierungsanlage, Trennstationen, Warmwasserbereitung, Löschwasserleitungen, Wandhydranten sowie Handfeuerlöschern. Zusätzlich ist die Vergabe von Instandhaltungsleistungen Teil des Verfahrens. Für die Ausführung darf nur zuverlässigkeitsüberprüftes Personal eingesetzt werden.

Zeitplan

Bekanntmachung28.07.2026
Heute12.09.2026
Abgabefrist14.09.2026
Veröffentlichungsende14.09.2026
Laufzeitbeginn29.03.2027
Laufzeitende01.02.2028

Ausschreibung

Reichweite:EU-Weit
Vergabeart:Offenes Verfahren
Vergabeverordnung:VOB/A
Leistung:Bauleistungen
Klassifizierung:
Installation von Sanitäreinrichtungen
Zuschlagskriterien:
Preis (100%)
Auftrags-Budget:907.000 €
Erfüllungsort:Karlstr. 108-112, 74076 Heilbronn, DE117, Deutschland

Auftraggeber

Name

Adresse

Website

Kontakt

Teilnahme

Abgabeform:Elektronisch
Angebotssprachen:Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • Aktuelle Referenzliste über mindestens drei Einzelleistungen der letzten fünf Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Ansprechpartners; der Art der ausgeführten Leistung; der Auftragssumme; des Ausführungszeitraums, der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Finanziell:
  • Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei Jahre. Folgende Mindeststandards werden gefordert: Nachweis einer mind. dreijährigen Geschäftstätigkeit anhand von drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für jedes dieser drei abgeschlossenen Geschäftsjahre ist ein Mindestumsatz von 900.000 € netto nachzuweisen.
Rechtlich:
  • Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls beitragspflichtig.
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen.
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
  • Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden.
  • Erklärung über Registereintragungen.
  • Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
  • Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Sonstige:
  • Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

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