Projektsteuerung für Sanierung und Erweiterung der Württembergischen Staatstheater Stuttgart
Auftraggeber
ProWST Projektgesellschaft Württembergische Staatstheater Stuttgart GmbH
70174, Stuttgart
Veröffentlicht
17.07.26
Angebotsfrist
17.08.26, 12:00
Steckbrief
Zusammenfassung
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Projektsteuerung für die Sanierung, Modernisierung und bauliche Erweiterung der Württembergischen Staatstheater am Standort Oberer Schlossgarten in Stuttgart. Das Projekt umfasst die Sanierung des denkmalgeschützten Opernhauses und des Verwaltungsgebäudes sowie einen Erweiterungsbau anstelle des Kulissengebäudes. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt und erfordern Kompetenzen im Bereich Building Information Modeling (BIM). Der Leistungszeitraum erstreckt sich voraussichtlich von Anfang 2027 bis Ende 2042.
Zeitplan
Ausschreibung
Voraussetzungen
- Referenz 'Projektsteuerung Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes': Leistungen der Projektsteuerung bei einer Generalsanierung eines denkmalgeschützten Bestandbaus mit Herstellkosten von mindestens EUR 50 Mio. brutto.
- Referenz 'Projektsteuerung Neubau': Leistungen der Projektsteuerung bei einem Neubau eines Gebäudes in der Honorarzone IV oder höher mit Herstellkosten von mindestens EUR 100 Mio. brutto.
- Referenz 'Projektsteuerung Veranstaltungsbau mit Bühnenbetrieb': Projektsteuerung im Bereich Veranstaltungsbau mit Bühnenbetrieb mit Herstellkosten von mindestens EUR 50 Mio. brutto.
- Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen).
- Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 10,0 Mio. oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) ersichtlich.
FAQ
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