Neubau 2. Zugang U-Bahnhaltestelle Habichtstraße: Erweiterte Rohbauarbeiten und Stahlbau

Auftraggeber

Hamburger Hochbahn AG

20095 Hamburg

Veröffentlicht

29.09.2026

Angebotsfrist

03.11.2026, 17:00 Uhr

Steckbrief

Rohbauarbeiten
Stahlbau
U-Bahn
Haltestelle
Hamburg

Zusammenfassung

Die Hamburger Hochbahn AG plant die Errichtung eines 2. Zugangs an der oberirdischen Haltestelle Habichtstraße auf der Linie U3. Die Bauleistungen umfassen erweiterte Rohbauarbeiten inklusive Stahlbau und sind auch während der Sperrpause der Linie U3 zu erbringen. Zu den Hauptmassen gehören unter anderem Beton, Bewehrung, Erdarbeiten, Klinkerfassade und Stahlbau.

Zeitplan

Bekanntmachung29.09.2026
Heute02.10.2026
Abgabefrist03.11.2026
Veröffentlichungsende03.11.2026
Laufzeitbeginn11.04.2027
Laufzeitende23.11.2027

Ausschreibung

Reichweite:EU-Weit
Vergabeart:Verhandlungsverfahren mit Vergabeverhandlung
Vergabeverordnung:SektVO
Leistung:Bauleistungen
Klassifizierung:
U-Bahnhof
Betonrohbauarbeiten
Zuschlagskriterien:
Preis (100 Prozent)
Erfüllungsort:Hamburger Hochbahn AG, Steinstraße 20, 20095 Hamburg, DE600, Deutschland

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Auftraggeber

Name

Adresse

Website

Kontakt

Teilnahme

Abgabeform:Elektronisch
Angebotssprachen:Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • 3 Referenzen für die Realisierung von erweiterten Rohbauarbeiten im Gleisbereich (ÖPNV, PNV, DB) aus den letzten 10 Jahren mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1.500.000 € netto unter Einhaltung vorgegebener Sperrpausen.
Finanziell:
  • Nachweis aktuelle Haftpflichtversicherung mit mind. 3 Mio. EUR Deckungssumme pro Schadensfall.
  • Die Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen sowie die Unbedenklichkeitserklärungen der Krankenkasse, bei denen die meisten Beschäftigten versichert sind, sind beizufügen. Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
Rechtlich:
  • Nachweis über Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem es ansässig ist. Die Auszüge dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
  • Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §§123 vorliegen.
  • Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §§ 124 vorliegen.
  • Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG vorliegen.
  • Eigenerklärung zur VERORDNUNG (EU) 2022/576 DES RATES vom 8. April 2022
  • Eigenerklärung, dass im Unternehmen geeignete Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption getroffen wurden und die geltenden Wettbewerbs- und Korruptionsgesetze beachtet werden.
  • Eigenerklärung, dass den Verpflichtungen aus dem Mindestlohngesetz nachgekommen wird und den Arbeitnehmern der gültige Mindestlohn beziehungsweise ein höheren Lohn auf Grundlage anderer Bestimmungen über Mindestentgelte, wie zum Beispiel eines für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrages, gezahlt wird.
Sonstige:
  • Eigenerklärung, im Auftragsfalle deutschsprechendes Schlüsselpersonal (Projektleiter, Bauleiter und Obermonteur) einzusetzen.
  • Kopie einer gültigen Bescheinigung nach DIN EN 1090 Ausführungsklasse EXC3 des eigenen Unternehmens, der Bietergemeinschaft oder des gebundenen Nachunternehmers für Angebot und Ausführung.

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