Sanierung Werra Sport- und Freizeitbad Hildburghausen - Generalplanung

Auftraggeber

Stadt Hildburghausen

98646 Hildburghausen

Veröffentlicht

04.10.2026

Angebotsfrist

05.11.2026, 14:00 Uhr

Steckbrief

Generalplanung
Sanierung
Schwimmbad
Objektplanung
Tragwerksplanung
Technische Ausrüstung
Brandschutzplanung
Bauphysik

Zusammenfassung

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen in stufenweiser Beauftragung für die Sanierung des Werra Sport- und Freizeitbades in Hildburghausen. Die Leistungen umfassen Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Planung Technische Ausrüstung sowie Besondere Leistungen wie Brandschutzplanung und Bauphysik. Die Sanierung umfasst die technische, energetische und gestalterische Modernisierung der gesamten Halle sowie der angeschlossenen Saunalandschaft.

Zeitplan

Bekanntmachung04.10.2026
Heute10.10.2026
Abgabefrist05.11.2026
Veröffentlichungsende05.11.2026

Ausschreibung

Reichweite:EU-Weit
Vergabeart:Verhandlungsverfahren mit Vergabeverhandlung
Vergabeverordnung:VgV
Leistung:Dienstleistungen
Klassifizierung:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zuschlagskriterien:
Projektanalyse, Methodik, Herangehensweise (50.0)Projektteam/Projektorganisation (30.0)Vergütung/Honorar (20.0)
Auftrags-Budget:4.000.000 €
Erfüllungsort:Oberes Kleinodsfeld 16, 98646 Hildburghausen, DEG0E, Deutschland

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Auftraggeber

Name

Adresse

Website

Kontakt

Teilnahme

Abgabeform:Elektronisch
Angebotssprachen:Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) - konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten zehn Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Ausführungszeitraums (von- bis), Kosten / Baukosten gemäß DIN 276 (KG 300-400, netto), der erbrachten Leistungsphasen, der Größenordnung (Bruttogrundrissfläche BGF), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer). Gewünscht ist der Nachweis von Fachkunde und Erfahrungen in folgenden Planungsbereichen: Sanierung bzw. Neubau von Hallenschwimmbädern
Finanziell:
  • Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz - das jährliche Gesamthonorar - für entsprechende Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren)
  • Mindeststandard: Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1,50 Mio EUR für Personenschäden sowie 1,50 Mio EUR für sonstige Schäden. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen - Ausschlusskriterium
Rechtlich:
  • Nachweis der Berechtigung des/der Projektleiters/in zur Führung der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./ M.Eng. für Bauwesen (bauvorlageberechtigt) oder Architekt/in durch Mitgliedschaft in einer Architekten-/Ingenieurkammer, bei ausländischen Bewerbern durch Nachweis gemäß der entsprechenden EG-Richtlinie. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Mitarbeiter des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistungen erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen
Sonstige:
  • - Auskunft nach § 46 (3) Nr. 2 VgV (Eigenerklärung) - Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen sowie Anzahl vergleichbarer Projekte, - Angaben nach § 46 (3) Nr. 6 VgV (Eigenerklärungen) - Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin/den Inhaber oder Führungskräfte des Unternehmens sowie die Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen, - Angaben nach § 46 (3) Nr. 8 VgV (Eigenerklärungen) - jährliche Anzahl und Zusammensetzung der Beschäftigten der letzten drei Jahre.
  • - Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) - Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen) - Angaben nach § 46 (3) Nr. 9 VgV (Eigenerklärungen) - Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Angaben nach § 46 (3) Nr. 10 VgV (Eigenerklärungen) - Auftragsanteil/Leistungen, für den/die der Bewerber Unteraufträge zu erteilen beabsichtigt; Benennung der hierfür vorgesehenen Büros, Einreichung der Verpflichtungserklärungen der vorgesehenen Büros

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