BGM-Suchtprävention: Vorträge, Seminare und Qualifizierung zum Suchtbeauftragten
Auftraggeber
DAK-Gesundheit
20097 Hamburg
Veröffentlicht
28.09.2026
Angebotsfrist
30.10.2026, 11:00 Uhr
Steckbrief
Zusammenfassung
Die DAK-Gesundheit sucht Dienstleister für die betriebliche Suchtprävention im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Leistungen umfassen Vorträge und Seminare für Führungskräfte, Personalvertretungen und Mitarbeitende (Los 1) sowie die Qualifizierung zum/zur betrieblichen Suchtbeauftragten (Los 2). Ziel ist die Sensibilisierung, Wissensvermittlung und Stärkung der Gesundheitskompetenz in Unternehmen.
Zeitplan
Ausschreibung
| Reichweite: | EU-Weit |
|---|---|
| Vergabeart: | Offenes Verfahren |
| Vergabeverordnung: | VgV |
| Leistung: | Dienstleistungen |
| Klassifizierung: | Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens Dienstleistungen des Gesundheitswesens |
| Erfüllungsort: | Hamburg, DE600, Deutschland |
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Auftraggeber
Name
Adresse
Website
Kontakt
Teilnahme
| Abgabeform: | Elektronisch |
|---|---|
| Angebotssprachen: | Deutsch |
| Anzahl der Angebote: | Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig. |
Lose
Vortrag und Seminar für Führungskräfte und Personalvertretungen, Vortrag und Seminar für Mitarbeitende
Ziel der DAK-Gesundheit ist es, zum Thema betriebliche Suchtprävention zu sensibilisieren, Wissen zu vermitteln, das einen verantwortungsvollen Konsum und eine realistische Einschätzung des Konsumrisikos verschiedener Suchtmittel ermöglicht. Somit werden gesundheitsriskante Verhaltensweisen vermieden bzw. reduziert und die Gesundheitskompetenz gestärkt. Unternehmen werden in ihren Bemühungen zur Suchtprävention durch Vorträge, Seminare für Führungskräfte und Personalvertretungen sowie der Ausbildung zum Suchtbeauftragen unterstützt. Diese Maßnahmen sind Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (nachfolgend BGM).
Qualifizierung zum/zur "betrieblichen Suchtbeauftragten"
Ziel der DAK-Gesundheit ist es, zum Thema betriebliche Suchtprävention zu sensibilisieren, Wissen zu vermitteln, das einen verantwortungsvollen Konsum und eine realistische Einschätzung des Konsumrisikos verschiedener Suchtmittel ermöglicht. Somit werden gesundheitsriskante Verhaltensweisen vermieden bzw. reduziert und die Gesundheitskompetenz gestärkt. Unternehmen werden in ihren Bemühungen zur Suchtprävention durch Vorträge, Seminare für Führungskräfte und Personalvertretungen sowie der Ausbildung zum Suchtbeauftragen unterstützt. Diese Maßnahmen sind Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (nachfolgend BGM).
Voraussetzungen
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