Medizintechnikplanung für den Gesundheitscampus Köln-Merheim

Auftraggeber

Kliniken der Stadt Köln gGmbH

51067 Köln

Veröffentlicht

19.08.2026

Angebotsfrist

21.09.2026, 10:00 Uhr

Steckbrief

Medizintechnikplanung
Krankenhaus
Gesundheitscampus
Fachplanung
Medizintechnik
Labortechnik

Zusammenfassung

Auf dem Gesundheitscampus der Stadt Köln in Merheim sollen die Behandlungsangebote der bisherigen Krankenhausstandorte Merheim, Holweide und das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße konzentriert werden. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung eines Neubaukomplexes sowie die Sanierung und den Umbau im Bestand. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen für die Fachplanung der Medizin- und Labortechnischen Anlagen. Dies beinhaltet die bedarfsgerechte Planung, Koordination und Integration der medizintechnischen Ausstattung in die baulichen, technischen und betrieblichen Strukturen des Krankenhauses.

Zeitplan

Bekanntmachung19.08.2026
Heute12.09.2026
Bieterfragenfrist14.09.2026
Abgabefrist21.09.2026
Veröffentlichungsende21.09.2026

Ausschreibung

Reichweite:EU-Weit
Vergabeart:Verhandlungsverfahren mit Vergabeverhandlung
Vergabeverordnung:VgV
Leistung:Dienstleistungen
Klassifizierung:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Planungsleistungen im Bauwesen
Erfüllungsort:51067 Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Auftraggeber

Name

Adresse

Website

Kontakt

Teilnahme

Abgabeform:Elektronisch
Angebotssprachen:Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • Mindestens zwei Referenzen über Medizintechnik-Planungsleistungen. Davon muss eine Referenz die Anforderungen von Mindestreferenz 1 und eine Referenz die Anforderungen von Mindestreferenz 2 enthalten.
Finanziell:
  • Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) im Bereich von Leistungen der Medizintechnikplanung. Der durchschnittliche Unternehmensumsatz muss mindestens 7.000.000 EUR netto betragen.
  • Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 7.500.000 EUR je Versicherungsfall (zweifach maximiert).
Rechtlich:
  • Eigenerklärung - Bezug zu Russland (EU Nr. 833-2014 Russland-Sanktionen).
  • Eigenerklärung darüber, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
Sonstige:
  • Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der festangestellten oder betriebszugehörigen technischen Mitarbeiter im Bereich der Medizintechnikplanung und -ausführung in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025), die mindestens 20 betragen haben muss.
  • Allgemeine Unternehmensdarstellung.

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