Umbau Schienennetz und barrierefreier Ausbau Straßenbahnhaltestelle

Auftraggeber

MVG - Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH

55118 Mainz

Veröffentlicht

18.10.2026

Angebotsfrist

19.11.2026, 09:00 Uhr

Steckbrief

Schienennetz
Straßenbahnhaltestelle
Barrierefreier Ausbau
Gleiserneuerung
Objektplanung
Verkehrsanlagen
Technische Ausrüstung

Zusammenfassung

Die MVG plant den barrierefreien Ausbau einer Straßenbahnhaltestelle und die Umplanung der Betriebsanlage für den Einsatz von längeren Fahrzeugen im Umfeld der Haltestelle. Daran angrenzend wird zudem eine Gleiserneuerung geplant. Die Leistungen umfassen Objektplanung Verkehrsanlagen und Fachplanung Technische Ausrüstung.

Zeitplan

Bekanntmachung18.10.2026
Heute23.10.2026
Bieterfragenfrist10.11.2026
Abgabefrist19.11.2026
Veröffentlichungsende19.11.2026
Bindefrist31.12.2026
Laufzeitbeginn01.01.2027
Laufzeitende31.08.2027

Ausschreibung

Reichweite:EU-Weit
Vergabeart:Offenes Verfahren
Vergabeverordnung:SektVO
Leistung:Dienstleistungen
Klassifizierung:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dienstleistungen im Eisenbahnbau
Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Planung von Stromversorgungssystemen
Zuschlagskriterien:
Projektabwicklungskonzept: 30 %Organisation und Erfahrung des Personals: 30 %Preis: 40 %
Erfüllungsort:Mainz-Hechtsheim, DEB35, Deutschland

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Auftraggeber

Name

Adresse

Website

Kontakt

Teilnahme

Abgabeform:Elektronisch
Angebotssprachen:Deutsch
Anzahl der Angebote:
Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig.Nebenangebote sind nicht zulässig.

Lose

Objektplanung Verkehrsanlagen (Barrierefreier Ausbau der Haltestelle)

Barrierefreier Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Jägerhaus

Objektplanung Verkehrsanlagen (Weichenplanung und Gleiserneuerung)

Planung der Verschiebung von Weiche 88. Die Gleiserneuerung von Haltestelle Jägerhaus bis Querung Lasallestraße (kurz vor der Endstelle Am Schinnergraben) ist zu planen.

Fachplanung Technische Ausrüstung (Fahrleitungsanpassung)

Die Fahrleitung ist im Zuge der Verschiebung der Weiche 88 entsprechend anzupassen. Dabei ist zu prüfen, ob eine Anpassung der bestehenden Maststandorte erforderlich wird. Ziel ist es, die Umplanung nach Möglichkeit unter Beibehaltung der vorhandenen Maste umzusetzen.

Voraussetzungen

Referenzen:
  • Die berufliche und technische Leistungsfähigkeit ist anhand von mindestens zwei Referenzen nachzuweisen, die bezüglich des Schwierigkeitsgrades mit der jeweiligen Aufgabenstellung vergleichbar sind.
Finanziell:
  • Gemittelter Jahresumsatz aus den Jahren 2023, 2024 und 2025 für entsprechende Leistungen: Zu Los 1 >= 40.000 EUR netto, Zu Los 2 >= 110.000 EUR netto, Zu Los 3 >= 30.000 EUR netto.
  • Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Personenschäden 5.000.000 EUR, Sach- und Vermögensschäden 2.000.000 EUR
Rechtlich:
  • Eintragung im Handels-, Berufs- oder Firmenregister
  • Eigenerklärung Russlandbezug
  • Erklärung Tariftreue nach LTTG
Sonstige:
  • Angaben zu Beschäftigten
  • Abschluss Projektleitung: Hochschulabschluss in Bauingenieurwesen, Verkehrsingenieurwesen oder Elektrotechnik
  • Nachweis einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung

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